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eli.ja - Die Kirche der Jugend

Thomas Hufschmidt

Jugendpfarrer

Erster Faktencheck

 

Drei Fragen an Thomas

 

1) Wie hast du Kirche als Jugendlicher erlebt?

Für mich waren Glaube und Kirche in meiner Jugend immer verbunden mit großer Freiheit. Als Jugendlicher in Völklingen war Kirche immer der Ort, wo ich sein durfte, wie ich bin. Dort hab ich Freunde gefunden und mit ihnen den Glauben gefeiert.

 

2) Was gefällt dir besonders in eli.ja?

Eli.ja ist ein pulsierender Ort mitten in Saarbrücken. Hier entsteht immer etwas Neues und immer wieder finde neue Menschen zu uns. Es ist faszinierend zu sehen, wie Gott auch heute noch in dieser Welt wirkt und wie er Menschen ruft. All das darf ich in eli.ja erleben und selbst mitgestalten.

 

3) Wie stellst du dir die Kirche in 10 Jahren vor?

Gute Frage….. Auf jeden Fall werden wir zahlenmäßig weniger, aber das heißt ja nicht, dass es direkt schlechter wird. Ich bin von Grund auf Optimist und glaube fest, dass die Botschaft von Jesus Christus Zukunft hat. Ich wünsche mir eine Kirche, die mehr auf seine Fügung vertraut und für Vielfalt in Kirche und Welt eintritt. Außerdem glaube ich, dass es mehr solcher Orte wie eli.ja braucht, damit wir uns sammeln und uns in unserem Glauben stärken können.

 

So erreichst Du Thomas: 

Mail: thomas.hufschmidt(at)bistum-trier.de

Handy: 0151 14839389

Andreas Feid

Leiter der Kirche der Jugend eli.ja

Erster Faktencheck:

  • geboren und aufgewachsen in Saarbrücken
  • nach dem Abitur am Willi-Graf-Gymnasium in Saarbrücken Zivildienst bei der ökumenischen Sozialstation St. Johann in Saarbrücken und Praktikum beim Caritas Gemeinwesenprojekt Am Kolonieschacht in Friedrichsthal
  • Studium der Religionspädagogik an der Katholischen Fachhochschule Mainz
  • Pastoralassistent in Großrosseln St. Wendalinus 1991/92
  • Beauftragung als Gemeindereferent 1992
  • 20 Jahre Gemeindereferent in Maria Himmelfahrt Quierschied und St. Josef Göttelborn
  • seit September 2012 tätig als Gemeindereferent bei der Fachstelle+ für Kinder- und Jugendpastoral Saarbrücken und der Kirche der Jugend eli.ja
  • seit Mai 2015, zuerst kommissarisch, später Leitung der Fachstelle+ für Kinder- und Jugendpastoral Saarbrücken

 

Drei Fragen an Andreas:

  1. Wie kamst du dazu, Gemeindereferent zu werden?
    In meiner Heimatgemeinde war ich in meiner Jugend sehr aktiv. Dort gab es eine Gemeindereferentin und einen Gemeindereferenten, mit denen ich in verschiedenen Aufgabenfeldern zusammengearbeitet habe. 
    Die Freude an der Arbeit und die Begegnung mit dem Berufsfeld motivierten mich, ebenfalls diesen Weg einzuschlagen.
     
  2. Was ist dir besonders wichtig in eli.ja?
    Ganz wichtig ist mir die Offenheit in eli.ja Eli.ja ist ein Ort, an dem jede(r) willkommen ist! Ebenso ist der Raum ein Ort, der von vielen Menschen und Gruppen genutzt werden kann.
    Menschen sollen positive Erfahrungen machen können. 
    Schön ist es, wenn wir mit Menschen ein Stück ihres Lebensweges gemeinsam gehen können und uns gegenseitig bereichern können auf  diesem Weg!
     
  3. Hat Kirche heute noch eine Bedeutung für die Menschen?
    Erfahrungen in eli.ja zeigen mir, dass Kirche ein wichtiger Ort für Menschen sein kann, dass Begegnungen gelingen können und Menschen gestärkt ihr Leben gestalten können!
    Diese Grundoffenheit, die Akzeptanz, dieses Interesse am Einzelnen, die Freude an der Gemeinschaft sind Aspekte, die wichtig sind, damit Kirche weiterhin für den einzelnen Menschen bedeutsam sein kann!

So erreichst du Andreas: 
Mail: andreas.feid(at)bistum-trier.de

Rebecca Benahmed

Gemeindereferentin

Erster Faktencheck

  • geboren und aufgewachsen in Koblenz 
  • Studium der Religionspädagogik an der Katholischen Fachholschule Mainz
  • Beauftragung als Gemeindereferentin 2012
  • Gemeindereferentin in der Pfarrei St. Marien, Neunkirchen
  • seit März 2018: Gemeindereferentin in der Kirche der Jugend eli.ja
  • Was ich so treibe: Begleitung von Jugendlichen, Projekte in und um eli.ja, Wort – Gottesdienste und Impulse, Begleitung des Garten Eden, religionspädagogische Angebote im Theresienheim, Erstkommunion- und Firmvorbereitung, Freizeiten...

Drei Fragen an Rebecca

 

1) Wie kamst du dazu, Gemeindereferentin zu werden? 
VORBILDER - sowohl der Glaube meiner Oma, im besonderen aber die Gemeindereferentin vor Ort haben mich fasziniert und inspiriert. In meiner eigenen Firmvorbereitung, konnte ich mich mit meinem Glauben so stark auseinandersetzen, dass ich sicher wurde: mein Glaube trägt mich. Diese Erfahrung wollte ich mit anderen teilen und weitergeben. Schließlich habe ich im Studium selbst dann gespürt: das ist genau mein Ding, das möchte ich lernen. 

 

2) Was ist für dich wesentlich in eli.ja? 
OFFENHEIT - eli.ja ist und soll ein Ort sein, an dem so vieles möglich sein kann, von Gottesdienst, über Proben von Chören und Theater, Freizeiten und Begegnung....
Menschen werden mit ihren Ideen und Bedürfnissen ernst und wahr genommen, ihnen wird Raum gegeben, sie bekommen einen Platz. Das ist mir besonders wichtig. Der Gärtner vom Garten Eden fühlt sich genau so als Teil von eli.ja, wie der Jugendliche beim Sommercamp, wie auch der Gottesdienstbesucher am Sonntagabend. 

 

3) Hand aufs Herz: Hat Kirche eine Zukunft? 
Wenn Menschen mit ihren Bedürfnissen in der heutigen Zeit im Mittelpunkt stehen - dann bekommt und behält Kirche eine gesellschaftliche Relevanz. 

 

So erreichst Du Rebecca:
Mail:
  rebecca.benahmed(at)bistum-trier.de
Telefon: 0681/96810938
Handy: 01754148597

Christian Jager

Kaplan in der Pfarrei St. Johann

Erster Faktencheck

  • Geboren am 11. Oktober 1996 in Merzig und aufgewachsen in Losheim-Rimlingen
  • Nach dem Abitur am Berufsbildungszentrum in Merzig 2016 Orientierungs- und Sprachenjahr „Felixianum“ in Trier
  • Theologiestudium an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen Frankfurt am Main und an der Eberhard Karls Universität Tübingen
  • Seit 2022 in der Pfarrei Saarbrücken St. Johann zunächst als Pastoralpraktikant, dann Diakon und seit dem 18.05.2024 als Kaplan; in dieser Funktion Mitarbeit in eli.ja

Drei Fragen an Christian

  1. Was bedeutet es für sich, an Gott zu glauben?
    An Gott zu glauben, bedeutet für mich, zu vertrauen, dass ich nicht immer alles allein schaffen muss und auch gar nicht schaffen kann. Ich bin mir sicher, dass dieser Gott immer an meiner Seite ist und mich begleitet und mir Möglichkeiten in meinem Leben eröffnet, wenn ich das Gefühl habe, nicht mehr weiterzukommen.
     
  2. Was ist dir wichtig in eli.ja?
    Eli.ja ist für mich ein Ort, an dem jeder und jede sich mit seinen Ideen einbringen kann und darf. Christliches Leben hat so viele unterschiedliche Aspekte und ist vielfältig. Diese Vielfalt erlebe ich in eli.ja besonders.
     
  3. Wird es die Kirche in der Zukunft noch geben?
    Gott ist mit seinem Volk unterwegs. Ich bin mir sicher, dass es immer Meschen geben wird, die sich zusammentun werden, weil sie an Gott glauben, diesen Gott in ihrem Leben erfahren und diesen Glauben mit anderen Leben möchten. In solchen Gemeinschaften können wir uns stärken. Die Kirche verstehe ich als so eine Gemeinschaft der Bestärkung.

So erreichst Du Christian:

Mail: christian.jager@bistum-trier.de

Handy: 0171 3556934

Büro: Christian ist Kaplan in der Pfarrei St. Johann, deshalb ist sein Büro im Pfarrhaus St. Michael (Schumannstraße 25; 66111 Saarbrücken).

Frederic Horf

Musiker

Erster Faktencheck:

  • geboren in Saarlouis und aufgewachsen in Merzig-Harlingen
  • 2012-17: D- und C- Ausbildung zum nebenamtlichen Kirchenmusiker im Bistum Trier
  • 2015-2022: Kirchenmusiker in der Pfarrei St. Maria Magdalena, Brotdorf
  • nach dem Abitur: Sprachen- und Orientierungsjahr im Felixianum, Trier
  • seit 2019 Studium für das Lehramt mit den Fächern Schulmusik an der HfM Saar und Katholische Religion an der UdS
  • seit Januar 2023: Kirchenmusiker in der Kirche der Jugend eli.ja
  • Was ich so treibe: regelmäßiges Orgel- und Klavierspiel während der Gottesdienste, die Leitung von Projekten in und um eli.ja sowie die Koordination der Musik in eli.ja.

Drei Fragen an Frederic:

1) Wie kamst du dazu, Kirchenmusiker zu werden?

Bereits in meiner Kindheit faszinierten mich die Klänge der Pfeifenorgel. Ich wollte unbedingt mehr darüber erfahren. Daraufhin erhielt ich recht früh meinen ersten Unterricht beim damaligen Organisten und absolvierte später kirchenmusikalische Ausbildungen. Der kirchenmusikalische Dienst bereitet mir unglaublich viel Freude, vor allem dann, wenn die Freude am Lob Gottes auf andere überspringt.

 

2) Was ist die besondere musikalische Eigenschaft von eli.ja?

In eli.ja engagieren sich eine Vielzahl überwiegend junger Menschen, die auch musikalisch aktiv sind. Kirchenmusik bedeutet in diesem Kontext nicht nur klassischerweise der Einsatz von Orgel- und Chormusik, sondern auch die Verwendung verschiedener anderer Instrumente und Ensembles. Jeder Musiker und jede Musikerin bringt seine/ihre Fähigkeiten, Ideen und Wünsche ein. Dadurch werden neue musikalische Formen möglich und erlebbar.

 

3) Hat die Kirchenmusik noch eine Zukunft?

Die Kirchenmusik wird in Zukunft sogar noch wichtiger sein als je zuvor. Sie kann vielen Menschen einen (neuen) Zugang zu Gott und der Kirche ermöglichen, da sie Gott durch die Musik anders begreifen und erleben können. Kirchenmusik leistet einen wichtigen Beitrag zur Verkündigung der frohen Botschaft!

 

So erreichst Du Frederic:

Mail: frederic.horf@bistum-trier.de

Sekretariat

Alexandra Klein

Unsere Sekretärin Alexandra ist für euch zu folgenden Zeiten erreichbar: 
Dienstag: 10:00 - 15:00 Uhr
Mittwoch: 10:00 - 17:00 Uhr 
Donnerstag: 10:00 - 15:00 Uhr 
Freitag: 10:00 -13:00 Uhr

Schlüsselübergaben können mit ihr zu diesen Zeiten vereinbart werden.
Erreichbar ist Alexandra unter 0681 96810938 und unter alexandra.klein(at)bistum-trier.de

 

Erster Faktechecheck:

  • Geboren in Völklingen und aufgewachsen in Lauterbach 
  • Ausbildung beim Katholischen Büro Saarland (1984) 
  • Nach der Ausbildung zur Katholischen Jugendzentrale gewechselt. 
  • Januar 2024 in der Kirche der Jugend eli.ja 

 

Drei Fragen an Alexandra:

1) Wo finde ich meinen Ausgleich?

Bei meinen täglichen Sparziergängen mit meinem Gordon Setter Mädchen Petite. Sie ist mein Seelenhund. 

 

2) Warum arbeitest du gerne in der Jugendkirche eli.ja?

Die Arbeit in der Jugendkirche eli.ja bereitet mir viel Freude. Es ist sehr abwechslungsreich, den Kontakt mit den vielen Menschen vor Ort schätze ich sehr. 

 

3) Was ist mir persönlich wichtig?

Gute Zusammenarbeit mit meinem Team. 
Besonders wichtig für mich ist jedes Jahr die Heilig-Abend-Aktion für Alleinstehende und Obdachlose. Seit 37 Jahren bei der Aktion dabei, davon 16 Jahren im Leitungsteam. 

BFDler in eli.ja

Margarethe Fisch, Joline Ludt und Belen Pena

Ein ganz wichtiger Teil der Jugendkirche eli.ja sind die BFDler.
Infos zu einem Bundesfreiwilligendienst im Bistum Trier findest du hier.
Wenn du gerne ein Frewilliges Jahr in eli.ja machen willst, melde dich bei Thomas Hufschmidt oder Rebecca Benahmed.

 

Joline Ludt
19 Jahre alt
aus Völklingen

Ich mache mein Bfd in eli.ja, weil die Arbeit mit Jugendlichen mir sehr viel Spaß macht.

So erreichst Du Joline:

Mail: fsj2elija(at)bistum-trier.de
Telefon: 0681/96810938

 

Margarethe Fisch
19 Jahre alt
aus Püttlingen

Ich mache mein Bfd in eli.ja, um verschiedene Bereiche der sozialen Arbeit und Arbeit in der Kirche kennenzulernen.

So erreichst Du Margarethe;
Mail: fsjelija(at)bistum-trier.de
Telefon: 0681/96810938

 

Belen Pena
27 Jahre alt
aus La Paz in Bolivin

Ich mache mein Bfd in eli.ja, weil ich die Gemeinschaft hier sehr mag. Außerdem ist hier immer viel los, seien es Konzerte, Reisen oder die alltäglichen Aufgaben.

So erreichst du Belen:
Mail: Belen-silvia.pena-zambrana(at)bistum-trier.de
Telefon: 0681/96810938

Mitmachen

bring dich mit deinen Fähigkeiten ein

Jede und jeder kann sich in eli.ja einbringen und Verantwortung übernehmen.

Ideen werden in der "Plan.Bar" gesammelt. Hier kannst du kommen, mit überlegen und planen. Wir treffen uns in lockerer Runde, eben wie in einer Bar. Ihr erfahrt Neuigkeiten vom eli.ja-Team und könnt gleichzeitig eure Ideen einbringen.

Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben!